Ingolstadt - Die Geschichte einer Stadt
Im Zentrum Europas - fast im geographischen Mittelpunkt des Kontinents - direkt an der Donau, liegt das schöne Ingolstadt. Mit mehr als 120.000 Einwohnern ist Ingolstadt nach München die zweitgrößte Stadt Oberbayerns. Die Grenze von 100.000 Einwohnern wird 1989 überschritten. Ingolstadt ist damit Bayerns jüngste Großstadt und gehört zu den am schnellsten wachsenden Städten in Deutschland.
Ingolstadt ist eine Wohlfühl-Stadt und ein moderner dynamischer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Zudem bietet die Donaustadt herausragende Sehenswürdigkeiten und attraktive Freizeitangebote für Jung und Alt. Geschichte, Tradition und das moderne städtische Flair fügen sich in Ingolstadt wunderbar zusammen.
Die Geschichte Ingolstadts
Begonnen hat hier alles in der Frühbronzezeit mit der ältesten nachgewiesenen Besiedlung. Um 1000 vor Chr. gibt es in Zuchering bei Ingolstadt für etwa 450 Jahre eine Siedlung mit einem Urnengräberfeld-Friedhof. In dieser Art der größte Europas. Erste Nachweise der Ansiedlung von Kelten in Manching finden sich um 450 v. Chr. Das Ende der Keltenstadt ist ungewiss.Bei Ankunft der Römer im Jahre 15 vor Christus war die Stadt bereits verlassen.
Die erste schriftliche Erwähnung Ingolstadts stammt vom 6. Februar 806 in der Reichsteilungsurkunde Karls des Großen als Ingoldesstat, der Stätte des Ingold. Eine Theorie erklärt diese Namensgebung, weil hier als wichtiger Donauübergang zu dieser Zeit bereits Wegezoll also Ingold entrichtet werden muss. Eine andere Theorie ist die Namensgebung nach dem Halbgott Ingold.
Um 1250 bekommt Ingolstadt Stadtrechte, später auch das Münzrecht.
Unter Stephan dem Kneißl, Ludwig dem Gebarteten und Ludwig dem Höckrigen wird Ingolstadt von 1392 bis 1447 Teilherzogtum. Stephans Tochter Isabeau heiratet den König von Frankreich.
1447 fällt Ingolstadt durch den Tod Herzog Ludwigs an die Landshuter Wittelsbacher. Sie gründen 1472 die erste Bayerische Landesuniversität.
1516 wird in Ingolstadt das Bayerische Reinheitsgebot von Herzog Wilhelm IV. verkündet. Als Inhaltsstoffe des Bieres werden ausschließlich Gerste, Hopfen und Wasser zugelassen. Es ist das älteste Lebensmittelgesetz der Welt und nach beinahe 500 Jahren auch heute noch gültig.
Knapp 120 Jahre später, 1632, während des Dreißigjährigen Krieges, belagert Gustav Adolf von Schweden die Stadt. Sein Pferd wird ihm dabei förmlich "unter dem Allerwertesten weggeschossen". Heute gilt der Schweden-Schimmel als ältestes erhaltenes Tierpräparat Europas.
Seinen wirtschaftlichen Tiefpunkt erlebt Ingolstadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts als die Festung von den Franzosen unter Napoleon angegriffen wird. Die Universität Ingolstadt wird zuerst nach Landshut und 1826 nach München verlegt.
20 Jahre lang - von 1828 bis 1848 - wird die Festung neu erbaut und ist danach Landeshauptfestung. Die Stadt an der Donau bleibt Festungsstadt bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts.
1945 wird das durch Bombenangriffe teilweise zerstörte Ingolstadt nach der Kapitulation des Kommandanten von den Amerikanern besetzt.
In den 60er Jahren beginnt aber bereits wieder der wirtschaftliche Aufschwung der ehemaligen Festungsstadt. Bedeutende Firmen wie der Automobilhersteller Audi machen die Region erfolgreich. Mehr als 30.000 Menschen arbeiten hier. Weiteres Wirtschaftswachstum erfährt die junge Großstadt durch die Ansiedlung von Erdölraffinerien und vielen anderen mittelständischen Unternehmen.
1989 bekommt Ingolstadt wieder eine Hochschule. Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt eröffnet eine Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät und fünf Jahre später, 1994, die Fachhochschule Ingolstadt. Heute zählen beide insgesamt mehr als 4.500 Studierende.
Rundgang durch die Stadt.
Bei einem Rundgang durch die Altstadt begegnet man Ingolstadts Geschichte auf Schritt und Tritt. Zentraler Ausgangspunkt für einen Streifzug ist auch heute noch der Rathausplatz.
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Hier befindet sich das Alte Rathaus. Es wird 1882 von Gabriel von Seidl im Neurenaissance-Stil umgestaltet, vereint vier gotische Häuser und ist heute Sitz des Oberbürgermeisters. Am anderen Ende des Platzes befindet sich die Spitalkirche, eine bedeutende spätgotische Hallenkirche. Ihr Ursprung geht auf eine Stiftung Kaiser Ludwigs des Bayern und damit ins 14. Jahrhundert zurück. |
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Am Neuen Rathaus vorbei, liegt der Viktualienmarkt. Die Ingolstädter lieben diesen Wochenmarkt. Jeden Mittwoch und Samstag versorgen sie sich hier mit den verschiedensten Produkten aus der Region. |
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Im Advent begeistert an diesem Ort, der in den Theaterplatz übergeht, ein romantischer Weihnachtsmarkt. Von hier aus hat man auch schon einen Blick auf das Theater. Der in den 60er Jahren errichtete Bau ist preisgekrönt und gilt als Musterbeispiel für Theaterarchitektur. |
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Auf der gegenüberliegenden Donauseite sind die klassizistischen Festungsanlagen Leo von Klenzes zu bewundern. Über den Donausteg geht es auch zum prämierten Klenzepark und zum Reduit Tilly. Das beeindruckende Gebäude sollte einst im Kriegsfall den Bayerischen Kronschatz und die Herrscherfamilie beherbergen. |
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Nur wenige Schritte entfernt liegt das Neue Schloss. Es wird in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts von Ludwig dem Gebarteten erbaut. Heute ist hier das Bayerische Armeemuseum untergebracht. Unzählige Gegenstände aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und vieles mehr, bietet Deutschlands ältestes Militärmuseum. In den Räumen im Neuen Schloss sind zahlreiche historische Waffen und Rüstungen sowie fast 17.000 Zinnfiguren ausgestellt. |
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Eine Abteilung zum 1. Weltkrieg ist im Reduit Tilly untergebracht. Die Präsentation beschränkt sich nicht nur auf das militärische Geschehen. So werden beispielsweise auch der Hunger in der Heimat oder die sich wandelnde Rolle der Frau in der Gesellschaft dokumentiert. Die Schanz, wie Ingolstadt auch genannt wird, ist jahrhundertelang stärkste Landesfestung, weswegen das Bayerische Armeemuseum auch von München hierher verlegt wird. |
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Der Name "Schanz" kommt von "verschanzen". Und verschanzen kann man sich gut hinter Ingolstadts mächtigen Festungsmauern. An den aufwändig gestalteten Kanonen im Schlosshof vorbei führt der Weg durch den barocken Uhrturm zum Paradeplatz. Hier thront Kaiser Ludwig der Bayer als Brunnen-Statue. Und so manch einer gönnt sich hier eine willkommene Abkühlung. |
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Der Herzogskasten, das ehemalige Herzogschloss, Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut, ist einer der ältesten Profanbauten in Süddeutschland. Hier ist die Marieluise-Fleißer-Bücherei untergebracht. Der eigenwilligen Schriftstellerin, Literatin und Dramatikerin Marieluise Fleißer wird eine großzügige Dokumentationstätte gewidmet. Das "Fleißerhaus". Auf dem Carraraplatz, benannt nach der italienischen Partnerstadt, direkt vor dem Herzogskasten, befindet sich die Kurfürstliche Reitschule, heute Sitz der Volkshochschule. |
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In der Reitschulgasse, zurück Richtung Fußgängerzone, steht eine der besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt. |
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Der nahegelegene Schliffelmarkt liegt im Zentrum der Altstadt. Über ihn gelangt man zur 1275 erbauten Franziskanerbasilika. Sie beeindruckt durch ihre Schlichtheit und Strenge und ist bevorzugte Begräbnisstätte vieler namhafter Bürger und Professoren. 1276, nur ein Jahr später, wird schräg gegenüber das Franziskanerinnenkloster St. Johann gegründet und die Gnadenthalkirche erbaut. |
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Unweit von hier steht das Tillyhaus. Während der Belagerung durch den Schwedenkönig Gustav Adolf wird Graf von Tilly in der Schlacht bei Rain am Lech so schwer verwundet, dass er - zurück in Ingolstadt - 1632 in diesem Haus stirbt. |
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Gegenüber erstrahlt die berühmte Asamkirche Maria de Victoria in schönstem Barock. Die Kirche ist ein Relikt der Universität, da sie ursprünglich als Betsaal der akademisch-marianischen Kongregation diente. Zwei außerordentlich kostbare Kunstschätze schmücken das 1732 bis 1736 erbaute Juwel. Zum einen das einzigartige Deckenfresko, dessen Thema die Menschwerdung des Herrn ist. Gemalt vom berühmten bayerischen Barockkünstler Cosmas Damian Asam. Es ist mit 42 x 16 Meter das weltweit größte Flachdeckenfresko. Zum anderen thront hier in der Schatzkammer die wertvollste Monstranz der Welt. Das filigrane, in Gold und Silber gehaltene Kunstwerk zeigt die siegesreiche Seeschlacht der Christen über die Türken bei Lepanto. |
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Nur eine Kreuzung weiter liegt das Münster "Zur Schönen Unserer Lieben Frau". Ein spätgotischer Sakralbau, mit zwei über Eck gestellten Türmen. Nach der Überlieferung werden für den gewaltigen Dachstuhl fast 4.000 Baumstämme verarbeitet. Das Münster ist eine der größten spätgotischen Hallenkirchen Bayerns. Im Inneren beeindrucken der Hochaltar und die zahlreichen Seitenaltäre. |
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Vom Münster sind es nur ein paar Schritte bis zum Kreuztor, dem Wahrzeichen Ingolstadts. Vier Ecktürmchen und Verzierungen aus Kalkstein schmücken den ziegelroten Torturm aus dem späten 14. Jahrhundert. |
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Durch das Kreuztor kommt der interessierte Besucher zur Alten Anatomie mit dem Deutschen Medizinhistorischen Museum. Einmalig in Deutschland dokumentiert hier eine Sammlung von Instrumenten, Geräten und Schriften die Geschichte der Medizin von der Antike bis zur Gegenwart. Der botanische Garten zeigt eine Fülle von Arzneipflanzen. Ein Duft- und Tastgarten für Menschen mit Handicaps ergänzt heute die Außenanlagen. |
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Wohl inspiriert durch das Wissen um die Versuche an der Alten Anatomie lässt um 1700 die englische Schriftstellerin Mary Shelley den jungen Victor Frankenstein aus Genf zum Medizinstudium nach Ingolstadt. Der Roman schildert die Lebensgeschichte des jungen Frankenstein, dem es gelingt, ein künstliches menschliches Wesen zu schaffen, das sich jedoch zum modernen Monster entwickelt. Ingolstadts Frankenstein gelingt es zum weltweiten Mythos zu werden. Nach wie vor ist dieser Stoff Grundlage für zahlreiche Film- und Theaterproduktionen. Noch heute kann man sich bei nächtlichen Stadtführungen auf Frankensteins gruselige Spuren begeben Der Rundgang führt weiter durch den Taschenturm, ein Nebentor der Stadtmauer direkt in Richtung Stadtmitte. Auf diesem Weg liegt die Hohe Schule. Sie wird einst im Jahre 1434 von Herzog Ludwig dem Gebarteten als Pfründnerhaus errichtet und 1472 zum Sitz der Ersten Bayerischen Universität erhoben. Bis sie im Jahre 1800 nach Landshut und dann nach München verlegt wird, gilt sie als eine der renommiertesten Universitäten in ganz Europa. |
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Die Altstadt-Route führt schließlich zur ältesten Kirche Ingolstadts, der Moritzkirche. 1234 geweiht, ist sie 170 Jahre lang die einzige Kirche der Stadt. Feinste Silberschmiedekunst findet sich hier im Choreingang. Die Immaculata von Josef Friedrich Canzler ist eine der schönsten Rokoko-Statuen im bayerischen Raum. Gleich nebenan steht der gotische Pfeifturm mit barocker Haube. Er dient den Ingolstädtern bis 1937 als Wachturm. Wer die zweihundert Stufen hinauf zur Galerie des Pfeifturms schafft, geniesst einen großartigen Rundblick auf die Stadt. |
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Ingolstadt bietet nicht nur wunderbare Stadtrundgänge, sondern auch eine einzigartige Museumslandschaft. Zum Beispiel das Stadtmuseum; das älteste Museum von Ingolstadt zeigt regionale und städtische Geschichte von der Urzeit bis heute. Zu sehen sind hier Funde aus der Keltenstadt Manching, aber auch das berühmte Bernstein-Collier 1996 finden bayerische Archäologen bei Ingolstadt an der Donau ein Gefäß mit frühmittelbronzezeitlichen Beinspiralen aus Bronzeblech. Ausserdem etwa 2800 Bernsteinperlen mit dazugehöriger Halskette. Das Collier von Ingolstadt wird als bislang prächtigster Bernsteinfund dieser Epoche bezeichnet. Warum der einzigartige Schmuck in die Erde gelegt wurde und wer ihn getragen hat, gibt bis heute Rätsel auf. Auch der berühmte "Schweden-Schimmel" ist hier im Stadtmuseum zu sehen. |
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Im preisgekrönten Umbau eines ehemaligen Kasernengebäudes ist das Museum für Konkrete Kunst untergebracht. Als einziges Museum in Deutschland hat es sich ausschließlich der Präsentation Konkreter Kunst gewidmet. Auf rund 1.000 Quadratmetern werden die wichtigsten Vertreter dieser Kunstrichtung vorgestellt. |
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Sehenswert außerdem das Lechner Museum. Hier wird das Lebenswerk Alf Lechners, einer der bedeutensten Stahlbildhauer des 20. Jahrhunderts, in einer ständigen Ausstellung präsentiert. Ein weiterer ‚Anziehungspunkt ist das Audi Forum Ingolstadt. Dieses Automobil-Museum befindet sich in einem architektonisch äußerst ungewöhnlichen Rund-Bau mit vollverglaster Fassade. |
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Auch der Theaterfreund kommt in Ingolstadt auf seine Kosten. Das Theater Ingolstadt beschäftigt ein eigenes experimentierfreudiges Ensemble, das auch überregional einen hervorragenden Ruf genießt. Eine sehr außergewöhnliche Spielstätte ist der Innenhof des von Leo Klenze erbauten Turm Baur. |
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Apropos Musik: Der königlich bayerische Musikmeister Adolph Scherzer komponiert in Ingolstadt zahlreiche Militärmärsche. Mit seinem wohl bekanntesten Werk, dem "Bayerischen Defiliermarsch", setzt er sich um 1850 ein unvergängliches Denkmal. Im Alter von 49 Jahren stirbt Adolph Scherzer 1864. Seine Grabstätte befindet sich noch heute auf dem Westfriedhof. Aber nicht nur das kulturelle Leben wird großgeschrieben. |
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Die Fußgängerzone von Ingolstadt eignet sich hervorragend zum Shoppen. Hier sind viele ausgefallene Geschäfte und bezaubernde Boutiquen untergebracht. Auch das Ingolstadt Village Outlet Shopping-Center gilt seit Jahren als Geheimtipp in Sachen Einkaufen. Abschalten können die Ingolstädter in ihren Grünanlagen. |
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Der wohl schönste landschaftliche Fleck ist der preisgekrönte Klenzepark. Im Jahr 1992 findet hier die Bayerische Landesgartenschau statt. Die herrlich gestalteten und meist angelegten Grünflächen sind ein wahres Paradies für Erholungssuchende. Für Kinder ist eigens ein Spieldorf angelegt und die Biergärten für die Erwachsenen sind traumhaft. In der Reithalle und im Exerzierhaus finden ganzjährig Kunstausstellungen und Veranstaltungen statt. |
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Das Glacis mit dem Künettegraben ist die zweite grüne Oase in Ingolstadt. Direkt am Wasser locken wunderschön angelegte Spazier- und Radwege. Aber auch an verträumte kleine Plätze ist gedacht. Im Astronomiepark direkt an der Donau, kann sich der interessierte Besucher einen Überblick über die Größe unseres Sonnensystems verschaffen. Anhand einer großen Sonnenuhr lässt sich das Geheimnis der Zeit erforschen. |
Als jüngste Großstadt Bayerns beeindruckt Ingolstadt seine Besucher zu jeder Jahreszeit immer wieder aufs Neue - mit seiner Lebensqualität, seiner bayerischen Gemütlichkeit und nicht zuletzt mit seiner eindrucksvollen Geschichte.
































